Körperbilder

Zur Methode
Zunächst einmal suchen wir unsere Position auf der Papierbahn und ein Schattenriss unserer Haltung entsteht.
Anschließend gilt es, das Innen und Außen zu gestalten. Wo liegt mein Fokus? Was gelangt vom Innenleben nach außen? Wie beeinflusst die Umgebung Haltung und Innenleben? Wie fühlt es sich an, das fertige Bild zu betrachten? Welche Botschaft aus dem Unbewussten trägt es noch in sich?
 
Was bringt es mir?
Ich nehme mir bewußt Zeit für mich und stelle mich, nicht nur bildlich, einmal ganz groß in den Mittelpunkt.
Zur Ruhe kommen und kreativ in Farben schwelgen – meine kreative Auszeit.
Auf diese ungewohnte Art den eigenen Körper wahrzunehmen gibt ganz neue Blickwinkel frei.
Offen sein, sich vom Gestaltungsprozess überraschen lassen und auf diese Weise mit dem eigenen Körper in Dialog treten. Was brauche ich? Was täte mir gut? Was will mir mein Rücken sagen? Ist mir meine Welt zu eng?
Raum und Ruhe, um zur Besinnung zu kommen, um hinzuschauen und zu horchen. Lassen Sie sich überaschen, was Sie am Ende über das Bild hinaus noch alles mitnehmen.
 
Für wen macht es Sinn, ein Körperbild zu gestalten?
Wenn Ihr Körper sich immer wieder mit diffusen Signalen meldet, kann ein Körperbild eine Art Übersetzung sein und die Botschaft in sich tragen.
Vielleicht möchte Sie aber auch einfach nur die konzentrierte Ruhe genießen und sich überraschen lassen?
 
Körperbilder biete ich als Wochenendworkshop an.
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